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Willkommen auf den Internetseiten der Forschungsplattform "TeraDiagnostik".

Die Forschungsplattform Tera-Diagnsotik ist ein Projektverbund der von 2009-2013 durchgeführt wurde.

Das diesem Bericht zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg und der EU gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt beim Autor.

Ergebnisse dieses Projektes sind über diese Seite hinaus in zahlreichen Fachbeiträgen veröffentlicht worden (s. „Öffentlichkeitearbeit“). Aus diesen Ergebnissen sind weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hervorgegangen. Die Initiative „mHealth-Dx“ (www.mhealth-dx.de), ein Netzwerk zur verstärkten Zusammenarbeit digitaler und mobiler Services mit der medizinischen Diagnostik wird unter dem organisatorischen Dach des DiagnostikNetz-BB (www.diagnostiknet-bb.de) wesentliche Themen dieser Plattform ausarbeiten.

Die Forschungsplattform war ein „Leuchtturmprojekt“ innerhalb der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg und verfolgt die Entwicklung diagnostischer Mikrosysteme, die sämtliche präanalytischen, analytischen und postanalytischen Prozesse auf einem Mikrochip integrieren und die gewonnenen Informationen drahtlos an einen geeigneten Datensammler (z.B. elektronische Patientenakte) übermitteln.

Die Plattform wurde aus den zwei Projektverbünden „TeraSens“ und „TeleDiagnostik“ gebildet, in denen jeweils die Miniaturisierung bzw. die Vernetzung von Biosensoren für unterschiedliche Anwendungen in der Früherkennung und Akutüberwachung von Patienten verfolgt wird. Derartige Systeme könnten in der Notfallmedizin (im Krankenwagen), der kontinuierlichen Überwachung von Intensivpatienten aber auch für die ambulante Patientenbetreuung zu Hause oder im außerklinischen Bereich wie in der Keimüberwachung in Klimaanlagen eingesetzt werden.

Die technische Realisierung erfolgt durch Spezialisten der bisher weit getrennt arbeitenden Disziplinen Halbleitertechnologie und Biotechnologie. Ermöglicht wird dies durch eine enge Kooperation zwischen dem Fraunhofer IBMT in Potsdam (heute Fraunhofer IZI-BB), dem IHP Frankfurt (Oder), der Universität Potsdam sowie den in der Region ansässigen Industrieunternehmen BRAHMS AG, MEYTEC GmbH und LIMETEC Biotechnologies GmbH.

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